ERFAHRUNGSBERICHTE
Liebe Bettina ,
viele Jahre sind seit unserer ersten Begegnung vergangen. Zuerst warst Du mit Deinem Sohn eine meiner Kursteilnehmerinnen. Vor und nach den Kursen hatten wir immer unsere 5 Minuten Gespräche über viele verschiedene Dinge. Eines Tages hast Du mir vom Pendeln erzählt und ich fand das so interessant, dass ich mir ein Pendel und ein Pendelbuch gekauft habe.
Ich hatte das Pendel nur als Schmuckstück aufbewahrt und das Buch kurz angeschaut und dann beschlossen soviel möchte ich gar nicht wissen und es wieder weg gelegt. Trotzdem fand ich es sehr interessant was Du mit dem Pendel alles herausfinden konntest und so vergingen wieder Jahre und Du warst mit deiner Tochter eine meiner Kursteilnehmerinnen. Damals war unsere Katze sehr krank, wir unterhielten uns darüber. Aber ich kann mich nicht mehr an den Inhalt des Gespräches erinnern. Es blieb nur einfach der Eindruck man kann auch bei Tieren etwas Positives mit dem Pendel tun.
Nach Beendigung der Kurse mit Deinem Sohn und Deiner Tochter hast du mir jeweils eine Karte geschenkt und dich bei mir bedankt. Deine Worte der Achtung und Anerkennung meiner Arbeit taten mit gut. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Damals ahnte ich noch nicht wie viel Achtung und Anerkennung ich Jahre später für Deine Arbeit empfinden würde.
Es begann mit einem Geschenkgutschein zum Kursabschied. Du hast mir eine kosmetische Gesichtsbehandlung zu Gute kommen lassen. Ich habe diese sehr genossen und fand sie wohltuend und außergewöhnlich. Ich kam wieder zur kosmetischen Behandlung und wir kamen in ein intensives Gespräch über meine Mutter. Du hast mir von Deinen Fähigkeiten erzählt Dich mit den Meistern zu verbinden.
Ich hatte damals keine Ahnung was Channeling bedeutet. Vieles was Du damals erwähntest war mir fremd. Was ich aber von Anfang an spürte war die Seelenliebe die dahinter stand. Deshalb verließ ich mich in erster Linie auf mein Gefühl und entschied für mich: Wenn das Deine Art zu arbeiten ist, Dich mit den Meistern zu verbinden, dann ist das vom Verstand her schwer für mich einzuordnen, aber mein Gefühl sagt das ist ok. Ich hatte keine Ahnung von der „Weißen Bruderschaft“ und was damit zusammenhing. Ich hatte aber viel Ahnung von mir und meiner Intuition. Deshalb beschloss ich genau darauf zu achten wie ich mich bei unseren Gesprächen fühle und wie es mir dabei geht und mich einfach einzulassen.
Ich habe Dir das auch gesagt und die Offenheit war und ist mir sehr wichtig.
Wäre mir irgendetwas zu viel geworden oder hätte mir nicht gutgetan, dann hätte ich es jederzeit sagen können und auch gehen können. Das zu wissen war die Basis unserer weiteren Gespräche. Ich konnte mich vollkommen darauf einlassen und es ging mir gut dabei. Ich sollte im weiteren Verlauf unserer Zusammenarbeit sehr viel über Lichtmeditation und Energiearbeit erfahren , im Sinne von eigene Erfahrung machen .Die wichtigste Erfahrung war für mich an dem was vorher schon da war nämlich der Achtung vor anderen Menschen anzuknüpfen und nochmal klarer zu sehen und auch benennen zu können. Sowohl für mich als auch für andere:
Ich liebe mich (und andere), ich achte mich (und andere), ich ehre mich (und andere) und ich vergebe mir (und anderen) und ich bitte darum das auch mir vergeben wird, das war der wichtigste Satz in dieser ersten Zeit und er ist es noch immer. Durch diesen Satz lernte ich auch den Meister St. Germain näher kennen und die Arbeit mit der violetten Flamme. Durch viele Gespräche in sehr verschieden Abständen (manchmal sahen wir uns über ein halbes Jahr nicht) lernte auch ich die Kontaktaufnahme mit den verschieden Meistern kennen und lieben. Heute gehören die Meisterkarten zu meinem Alltag und sind jeden Tag sehr hilfreich. Ich habe durch Dich Bettina so unendlich viel über mich und andere gelernt und erfahren was ich mit meinen Worten kaum ausdrücken kann. Ich danke Dir aus ganzem Herzen dafür.
Elke